Archiv der Kategorie: tips

Barbaratag – es ist nie zu spät

(Dezember 2016)

Nach einer alten Tradition stellt man am Barbaratag, dem 4. Dezember, die so genannten Barbarazweige in eine Vase mit Wasser. Bis Weihnachten sollten sie erblühen. Haben Sie den Termin verpasst, ist dies nicht weiter schlimm.

Wählen Sie die Zweige eines Frühblühers wie Kornelkirsche, Apfel-, oder Kastanienbaum oder auch Haselnuss, Forsythie und weitere mehr; je nach regionalem Angebot. Wenn Sie, wie eingangs erwähnt, den Barbaratag verpasst haben, so beachten Sie einfach die folgenden Tipps und Sie werden sich zu Weihnachten an der Blütenpracht erfreuen.

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Stauden und Ziergräser im Spätherbst

(November 2016)

Stauden und Ziergräser bereichern jeden Garten und bieten zahlreichen Tieren Unterschlupf. Dies beschert immer wieder interessante Naturbeobachtungen.

Haben Sie gewusst? Die meisten Ziergräser wie Chinaschilf (Miscantus), Federborstengras (Pennisetum) oder Rutenhirse müssen im Herbst nicht zurückgeschnitten werden. Dies gilt auch für Stauden. Sie sind nämlich ungeschnitten besser vor Frost und Kälte geschützt. Weiterlesen

Kübelpflanzen im Winterschlaf

(Oktober 2016)

Plötzlich war der Herbst da und wir mussten uns ebenso schnell an die kühleren Temperaturen gewöhnen. Manche Gartenpflanzen brauchen etwas länger; besonders Kübelpflanzen im Hinblick auf den Winter.

Die Winterpause beginnt bei Kübelpflanzen eigentlich schon im August, September. Der Gärtner bereitet sie auf die Winterruhe vor, er verzichtet aufs Düngen und giesst weniger. Dadurch schalten die Pflanzen quasi auf Sparbetrieb um und ihr Überlebensinstinkt wird gefördert. So werden sie aber auch empfindlicher, weshalb man sie vor Schädlingen schützen muss.

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Ein neues Zuhause für den Glögglifrosch

(Seetaler Bote, 15.9.2016)

Dieter Marbach ist Gartenbauer, aber von echten Glögglifröschen hat er bis vor Kurzem auch noch nie gehört. Mittlerweile weiss er aber, was die Tiere mögen.

Ja, es gibt ihn tatsächlich, den Glögglifrosch und nicht nur als Bezeichnung für jemanden, der Blödsinn macht, den man nicht ernst nehmen kann. Den Namen hat das Tier von seinem glasklaren Ruf, der an ein zartes Glöckengeläut erinnert. Die Fachbezeichnung ist übrigens Geburtshelferkröte, was ja auch irgendwie sonderbar klingt.

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Baum und Gehölz im kleinen Garten

(September 2016)

Ein schöner Baum ist das Herzstück jedes Gartens. Er strukturiert und macht die Gartenfläche zum offenen Raum.

Wohnen Sie auf einem Schloss mit herrschaftlichem Park? Dann ist die Wahl des Baums – oder besser der Bäume nicht schwierig. Begnügen Sie sich aber mit einem bescheidenen Familiengarten, so ist Sache etwas verzwickter.

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Schnecken im Garten – eine Plage?

(September 2016)

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin kein Schädling. Ich bin eine Weinbergschnecke und heisse Friedrich.

Wir Weinbergschnecken fressen wie die meisten «Hüslischnägge» nur totes Pflanzenmaterial und vergreifen uns nicht an Salat, Blumen und Co. Im Gegenteil, wir geniessen die Eier von Nacktschnecken wie der berüchtigten Rostschnecke. Ausserdem sind wir geschützt.

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Staudenhecken – Sichtschutz und Blütentraum

(Juli 2016)

Mit Hecken lässt sich viel verstecken – und entdecken. Staudenhecken eignen sich nicht nur als Sichtschutz; sie erfreuen auch mit reizvollen Farben und wundervollen Strukturen.

Staudenhecken sind eine Mischung von Stauden, verschiedenen (Zier)gräsern, Zwiebelpflanzen usw. Das Zentrum besteht aus Einzelstauden, die mit ihrem Gerüst der Hecke Stabilität geben. Am Rand werden Pflanzen eingesetzt, die einen harmonischen Übergang in den Garten schaffen.

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Ziergräser – Augenweide fürs ganze Jahr

(Juni 2016)

Wenn es im Frühlingsgarten kreucht und fleucht und zirpt und summt, steht die Natur in voller Blütenpracht. Ist Blumenduft und Blütenglanz dann vorbei, kommen die Ziergräser so richtig zur Geltung.

Bis in den Herbst hinein erfreuen sie uns mit ihren vielfältigen Farben und Formen, im Garten, auf der Terrasse, auf dem Balkon und im Park.

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Fassadenbegrünung – der senkrechte Garten

(Mai 2016)

Die Natur erobert die Wohngebiete. Blumenwiesen in Gärten und «Urban Gardening» sind nur zwei Trends, die das Siedlungsgebiet bereichern.

Besonders schön sind bewachsene Fassaden. Sie fördern unser Wohlbefinden und tun dem Mikroklima gut, da sie die Luft filtern und die Luftfeuchtigkeit regulieren.

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Rasenpflege – nur nicht zu viel aufs Mal

(April 2016)

Was ist ein Rasen? Ein grüner Teppich, auf den Millimeter genau getrimmt und frisiert, oder ein buntes Stück Natur, in dem es kreucht und fleucht und duftet und zirpt? Wie auch immer, der Rasen ist die Visitenkarte des Gartenbesitzers.

Er soll Freude machen, indem er zum Verweilen, Spielen und Entdecken einlädt. Damit Sie sich diesen Traum erfüllen können, beachten Sie mit Vorteil diese drei einfachen Tipps:

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